Google-Bewertungen bekommen: So fragen Sie Ihre Kundschaft richtig
So bekommen Sie mehr Google-Bewertungen nach den Regeln von Google: Link und QR-Code aus dem Profil, der richtige Moment, Mustertexte und gute Antworten.

Google-Bewertungen bekommen Sie am verlässlichsten, wenn Sie Ihre Kundschaft im richtigen Moment persönlich darum bitten und es ihr so leicht wie möglich machen: mit dem direkten Link oder QR-Code aus Ihrem Google-Unternehmensprofil. Dazu kommt, dass Sie auf jede Bewertung antworten. Was nicht erlaubt ist, ist genauso wichtig: keine Rabatte oder Geschenke für Bewertungen, keine gekauften Bewertungen und keine Bewertungen von Mitarbeitenden oder Familie.
Für ein Gasthaus in Linz, ein Geschäft in Leonding, einen Installateur im Mühlviertel oder ein Autohaus in Wels gilt dasselbe. Zufriedene Kundinnen und Kunden schreiben selten von sich aus eine Bewertung. Viele würden es aber tun, wenn man sie fragt. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie mehr Google-Bewertungen bekommen, ohne gegen die Regeln von Google oder das Gesetz zu verstoßen.
Das Wichtigste in Kürze
- Den Link und den QR-Code für Bewertungen finden Sie in Ihrem Google-Profil unter „Rezensionen lesen“ und „Mehr Rezensionen erhalten“.
- Fragen Sie alle Kundinnen und Kunden, nicht nur die, von denen Sie Lob erwarten.
- Der beste Moment ist kurz nach einem guten Erlebnis: beim Zahlen, bei der Übergabe, nach dem fertigen Auftrag.
- Eine kurze, persönliche Bitte wirkt besser als ein Werbetext.
- Antworten Sie auf jede Bewertung, auch auf die kritischen, sachlich und höflich.
- Rabatte, Geschenke oder Gewinnspiele für Bewertungen sind verboten. Gefälschte Bewertungen sind auch nach österreichischem Wettbewerbsrecht unzulässig.
Warum Google-Bewertungen so viel zählen
Bewertungen sind oft das Erste, was Menschen von Ihrem Betrieb sehen: die Sterne neben dem Namen in der Google-Suche und in Google Maps. Sie zeigen, wie es anderen bei Ihnen ergangen ist. Google schreibt selbst, dass mehr Rezensionen und positive Bewertungen das Ranking in den lokalen Ergebnissen verbessern können. Sie zählen zur Bekanntheit, einem der Faktoren, nach denen Google lokale Ergebnisse reiht. Mehr dazu, wie das ganze Profil zusammenspielt, lesen Sie im Ratgeber Google-Unternehmensprofil optimieren.
Wichtig für die Erwartungen: Niemand kann eine bestimmte Position in Google Maps versprechen. Bewertungen sind ein Baustein, nicht der einzige.
Schritt 1: Den Link für Google-Bewertungen holen
Voraussetzung ist, dass Sie Ihr Unternehmensprofil übernommen und bestätigt haben. So kommen Sie laut Google an den Link:
- Rufen Sie Ihr Unternehmensprofil auf, zum Beispiel, indem Sie angemeldet in der Google-Suche nach Ihrem Firmennamen suchen.
- Wählen Sie „Rezensionen lesen“.
- Wählen Sie „Mehr Rezensionen erhalten“.
- Wählen Sie „Kopieren“, um den Link zu kopieren, oder speichern Sie den QR-Code mit einem Rechtsklick über „Bild speichern unter“.
Den QR-Code können Sie laut Google derzeit nur im Browser am Computer erstellen, nicht am Handy. Google ändert die Bezeichnungen in der Oberfläche immer wieder. Wenn die Schaltfläche bei Ihnen anders heißt, suchen Sie im Bereich der Rezensionen nach einer Möglichkeit zum Teilen.
Öffnen Sie den Link danach einmal selbst, am besten am Handy. Er sollte direkt das Fenster zum Bewerten Ihres Betriebs öffnen. Speichern Sie ihn an einer Stelle, an der Sie und Ihr Team ihn rasch finden, etwa als Textbaustein am Handy oder in der E-Mail-Vorlage.
Schritt 2: Den QR-Code dort zeigen, wo Kundschaft wartet
Ein QR-Code hilft vor allem dort, wo Menschen kurz Zeit haben und das Handy ohnehin in der Hand halten:
- An der Kassa oder Theke: ein kleiner Aufsteller neben dem Kartenterminal.
- Auf der Rechnung oder dem Kassabon: im Fußbereich, mit einem Satz wie „Wie war es bei uns? Wir freuen uns über Ihre ehrliche Bewertung.“
- Im Lokal: am Tisch, in der Rechnungsmappe oder auf der Rückseite der Speisekarte.
- Im Handwerk: auf der Rechnung, auf dem Übergabeprotokoll oder auf einer Karte, die Sie nach dem Auftrag dalassen.
- Im Autohaus: in der Mappe bei der Fahrzeugübergabe oder auf der Rechnung aus der Werkstatt.
Gestalten Sie den Aufsteller oder die Karte in Ihrem Erscheinungsbild, mit Logo und Hausfarben. Ein QR-Code ohne Erklärung wird oft übersehen. Ein kurzer Satz daneben sagt, was nach dem Scannen passiert. Drucken Sie den Code nicht zu klein und testen Sie ihn vor dem Druck mit mehreren Handys.
Schritt 3: Der richtige Moment für die Frage
Die Bitte um eine Google-Bewertung wirkt am besten kurz nach einem guten Erlebnis, solange es noch frisch ist:
- im Gastgewerbe beim Zahlen, wenn der Gast sich für das Essen bedankt
- im Handel, wenn jemand sich über eine gute Beratung freut
- im Handwerk nach der Abnahme, wenn die neue Heizung läuft oder das Bad fertig ist
- im Autohaus bei der Übergabe des neuen Autos oder nach dem Werkstattbesuch
Warten Sie nicht Wochen. Gleichzeitig gilt: Fragen Sie alle, nicht nur die, bei denen Sie mit fünf Sternen rechnen. Dazu mehr im Abschnitt über das, was verboten ist.
Schritt 4: Persönlich fragen, mit kurzen Texten
Google schlägt selbst vor, um Rezensionen zum Beispiel per E-Mail, WhatsApp oder in einem Facebook-Beitrag zu bitten. Am besten wirkt eine kurze, persönliche Nachricht mit dem Link. Hier drei Beispiele, die Sie an Ihren Betrieb anpassen können.
Persönlich an der Kassa oder bei der Übergabe
„Freut mich, dass alles gepasst hat. Wenn Sie zwei Minuten Zeit haben, würden wir uns über eine ehrliche Bewertung auf Google freuen. Der QR-Code hier führt direkt hin.“
Per WhatsApp nach dem Auftrag
„Guten Tag Frau Huber, danke noch einmal für den Auftrag. Wir hoffen, Sie haben Freude mit dem neuen Bad. Falls Sie kurz Zeit haben: Über diesen Link können Sie uns auf Google bewerten. Ihre ehrliche Meinung hilft uns und anderen bei der Entscheidung. [Link] Schöne Grüße, Thomas Mayr“
Schicken Sie WhatsApp-Nachrichten nur an Kundinnen und Kunden, die Ihnen ihre Nummer für den Kontakt gegeben haben und mit denen Sie ohnehin so schreiben.
Per E-Mail mit der Rechnung
Betreff: Danke für Ihren Besuch
„Sehr geehrter Herr Leitner, danke, dass Sie Ihr Auto bei uns zum Service gebracht haben. Wie zufrieden waren Sie? Wir freuen uns über Ihre ehrliche Bewertung auf Google, auch wenn etwas nicht gepasst hat. Hier geht es direkt zur Bewertung: [Link] Mit freundlichen Grüßen, Ihr Team vom Autohaus Muster“
Was alle drei gemeinsam haben: Sie bitten um eine ehrliche Meinung, nicht um fünf Sterne, und sie versprechen nichts dafür.
Schritt 5: Auf jede Bewertung antworten
Laut Google können Sie auf Bewertungen antworten, sobald Ihr Unternehmen bestätigt ist. Sie wählen im Profil „Rezensionen lesen“ und neben der Bewertung „Antworten“. Die Antwort erscheint öffentlich unter der Bewertung, und die Person, die bewertet hat, wird benachrichtigt.
Google gibt dafür einige Tipps: kurz und einfach antworten, klar, hilfreich und höflich bleiben, Fehler offen zugeben, sich bei Bedarf entschuldigen und mit Namen oder Initialen unterschreiben. Geben Sie in der Antwort niemals private Daten der Person preis und greifen Sie sie nicht persönlich an.
Beispiel: Antwort auf eine positive Bewertung
„Danke, Frau Berger, für die netten Worte. Es freut uns sehr, dass Ihnen der Zwiebelrostbraten so gut geschmeckt hat. Wir sehen uns hoffentlich bald wieder im Gastgarten. Schöne Grüße, Anna Huber“
Nennen Sie dabei etwas Konkretes aus der Bewertung. Eine Antwort, die zu jeder Bewertung passen würde, wirkt wie ein Textbaustein.
Beispiel: Antwort auf eine negative Bewertung
„Sehr geehrter Herr Wimmer, danke für Ihre offene Rückmeldung. Sie haben recht, eine Wartezeit von 40 Minuten auf das Essen ist zu lang, und dafür entschuldigen wir uns. An diesem Abend waren wir in der Küche knapp besetzt. Wir möchten das gern persönlich mit Ihnen besprechen. Bitte melden Sie sich unter [Ihre E-Mail-Adresse]. Freundliche Grüße, Martin Huber“
Antworten Sie auf Kritik erst, wenn der erste Ärger verraucht ist. Bleiben Sie sachlich, auch wenn Sie die Sache anders sehen. Ihre Antwort liest nicht nur die Person, die bewertet hat, sondern alle, die später Ihr Profil ansehen. Google weist selbst darauf hin, dass negative Bewertungen nicht automatisch ein Zeichen für schlechte Arbeit sind.
Was verboten ist
Die Richtlinien von Google Maps zu „gefälschten Interaktionen“ sind deutlich. Verstöße führen dazu, dass Bewertungen entfernt werden. Google kann außerdem das ganze Profil einschränken: Für eine bestimmte Zeit können dann keine neuen Bewertungen erscheinen, bestehende Bewertungen werden ausgeblendet, oder im Profil steht ein Hinweis, dass gefälschte Rezensionen entfernt wurden.
Keine Anreize für Bewertungen
Google verbietet, für Bewertungen Anreize zu bieten, etwa Zahlungen, Rabatte, kostenlose Produkte oder Dienstleistungen. Das gilt auch für den Gratis-Kaffee, das Achterl aufs Haus oder 10 Prozent auf den nächsten Einkauf. Googles Aufzählung beginnt mit „etwa“, sie ist also nicht abschließend. Verzichten Sie deshalb auch auf Gewinnspiele unter allen, die bewerten.
Kein Review Gating
Google verbietet, Kundinnen und Kunden gezielt um positive Rezensionen zu bitten oder negative Rezensionen zu verhindern. Darunter fällt das sogenannte „Review Gating“: Man fragt zuerst, ob jemand zufrieden war, und schickt den Link nur bei einem Ja. Schicken Sie den Link allen, oder niemandem.
Keine gekauften oder erfundenen Bewertungen
Bewertungen, für die direkt oder mit Sachleistungen bezahlt wurde, sind laut Google verboten. Angebote, die Ihnen „100 Fünf-Sterne-Bewertungen“ versprechen, sind genau das.
Keine Bewertungen von Mitarbeitenden, Familie oder Mitbewerb
Google lässt keine Bewertungen zu, die auf einem Interessenkonflikt beruhen. Als Beispiele nennt Google eine aktuelle oder frühere Beschäftigung, vertragliche oder beratende Verbindungen, familiäre Beziehungen und den Mitbewerb in der Branche. Ihr Team, Ihre Familie und Ihre Geschäftspartner bewerten Ihren Betrieb also nicht. Und niemand aus Ihrem Betrieb bewertet einen Mitbewerber.
Auch eine Vorgabe an Ihr Team, eine bestimmte Anzahl von Bewertungen einzuholen, nennt Google ausdrücklich als unzulässig. Ihr Team darf Kundinnen und Kunden freundlich fragen, aber ohne Stückzahlen.
Was das österreichische Recht sagt
Gefälschte Bewertungen sind nicht nur ein Thema der Google-Richtlinien. Das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) listet in seinem Anhang Geschäftspraktiken, die unter allen Umständen als unlauter gelten. Seit der Novelle mit BGBl. I Nr. 110/2022 gehören dazu laut Anhang Z 23c die Abgabe gefälschter Bewertungen oder Empfehlungen von Verbrauchern und der Auftrag an andere, solche Bewertungen abzugeben. Unzulässig ist auch die falsche Darstellung von Verbraucherbewertungen in sozialen Medien zur Verkaufsförderung.
Wenn Sie Bewertungen auf Ihrer eigenen Website zeigen, beachten Sie außerdem zwei weitere Punkte im UWG: Nach Anhang Z 23b dürfen Sie nicht behaupten, dass die Bewertungen von echten Käuferinnen und Käufern stammen, wenn Sie das nicht mit angemessenen Schritten geprüft haben. Nach § 2 Abs. 6b UWG gilt als wesentliche Information, ob und wie Sie sicherstellen, dass die veröffentlichten Bewertungen von Personen stammen, die das Produkt tatsächlich gekauft oder verwendet haben.
Falsche oder beleidigende Bewertungen melden
Nicht jede schlechte Bewertung ist unfair. Manche verstoßen aber gegen die Richtlinien, etwa weil sie Spam sind, beleidigen, nicht auf einer echten Erfahrung beruhen oder von jemandem aus dem Mitbewerb stammen. Solche Bewertungen können Sie laut Google so melden:
- Rufen Sie Ihr Unternehmensprofil auf und wählen Sie „Rezensionen lesen“.
- Wählen Sie neben der Bewertung „Melden“.
- Wählen Sie den Grund aus und dann „Bericht senden“.
Den Stand Ihrer Meldung sehen Sie im Tool zum Verwalten von Bewertungen. Stellt Google keinen Richtlinienverstoß fest, können Sie laut Google einmal Einspruch einlegen. Melden Sie nur Bewertungen, die tatsächlich gegen die Regeln verstoßen. Ehrliche Kritik bleibt stehen, auch wenn sie wehtut.
Geht es um Inhalte, die aus Ihrer Sicht gegen das Gesetz verstoßen, etwa um falsche Tatsachenbehauptungen über Ihren Betrieb, bietet Google zusätzlich ein eigenes Formular, um Inhalte aus rechtlichen Gründen zu melden. Google bittet, den Inhalt vorher im jeweiligen Produkt zu melden. Bei solchen Fällen ist eine rechtliche Beratung sinnvoll.
Sonderfall Erpressung: Tauchen plötzlich viele Ein- und Zwei-Sterne-Bewertungen auf und verlangt jemand Geld, damit sie verschwinden, rät Google, nicht zu zahlen, Beweise wie Screenshots zu sichern und den Fall über das eigene Meldeformular für Erpressungsversuche zu melden.
Checkliste: mehr Google-Bewertungen bekommen
- Unternehmensprofil bestätigt
- Bewertungslink kopiert, am Handy getestet und für das Team griffbereit
- QR-Code an der Kassa, auf Rechnung oder Kassabon, am Tisch oder in der Übergabemappe
- Alle Kundinnen und Kunden werden gefragt, nicht nur die zufriedenen
- Kurze, persönliche Textvorlagen für Gespräch, WhatsApp und E-Mail
- Keine Rabatte, Geschenke oder Gewinnspiele für Bewertungen
- Keine Bewertungen von Team, Familie oder Geschäftspartnern
- Keine Stückzahl-Vorgaben für Mitarbeitende
- Jede Bewertung beantwortet, Kritik sachlich und mit Namen unterschrieben
- Bewertungen, die gegen die Richtlinien verstoßen, gemeldet
- Bewertungen auf der eigenen Website nur mit ehrlichem Hinweis, wie sie geprüft werden
Dieser Beitrag gibt einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung. Stand: Oktober 2026.
So arbeiten wir
edz ist eine Werbeagentur in Leonding bei Linz. Wir richten Google-Profile ein, gestalten Aufsteller, Rechnungsfüße und Karten mit Bewertungs-QR-Code im Erscheinungsbild Ihres Betriebs und unterstützen Sie, wenn Sie das möchten, beim Beantworten von Bewertungen. Mehr dazu lesen Sie unter SEO-Agentur in Linz. Wie Ihr Profil heute dasteht, zeigt Ihnen unser kostenloser Web- und Google-Check. Oder Sie schreiben uns einfach über Kontakt.
Häufige Fragen
Wo finde ich den Link für Google-Bewertungen?
In Ihrem Google-Unternehmensprofil. Laut Google rufen Sie Ihr Profil auf, wählen „Rezensionen lesen“ und dann „Mehr Rezensionen erhalten“. Dort können Sie den Link kopieren oder den QR-Code speichern. Den QR-Code können Sie laut Google derzeit nur im Browser am Computer erstellen, nicht am Handy.
Darf ich für eine Google-Bewertung einen Rabatt oder ein kleines Geschenk anbieten?
Nein. Google verbietet Anreize für Rezensionen, etwa Zahlungen, Rabatte, kostenlose Produkte oder Dienstleistungen. Solche Bewertungen gelten als gefälschte Interaktionen und werden entfernt. Im schlimmsten Fall schränkt Google das ganze Profil ein. Bitten Sie einfach freundlich um eine ehrliche Meinung.
Dürfen Mitarbeitende oder Familienmitglieder mein Unternehmen bewerten?
Nein. Google lässt keine Inhalte zu, die auf einem Interessenkonflikt beruhen. Als Beispiele nennt Google eine aktuelle oder frühere Beschäftigung und familiäre Beziehungen. Auch Bewertungen über den Mitbewerb fallen darunter.
Kann ich eine negative Google-Bewertung löschen lassen?
Nur, wenn sie gegen die Richtlinien von Google verstößt, zum Beispiel weil sie Spam ist, beleidigt oder nicht auf einer echten Erfahrung beruht. Dann melden Sie sie in Ihrem Profil. Eine ehrliche, kritische Bewertung bleibt stehen. Eine sachliche Antwort darauf zeigt anderen, wie Sie mit Kritik umgehen.
Braucht meine Kundschaft ein Google-Konto, um zu bewerten?
Ja. Laut Google müssen Kundinnen und Kunden in einem Google-Konto angemeldet sein, um eine Rezension zu schreiben.
Quellen
- Google Unternehmensprofil-Hilfe, Google-Link oder QR-Code für Rezensionen erstellen
- Google Unternehmensprofil-Hilfe, Rezensionen auf Google lesen und beantworten
- Google Unternehmensprofil-Hilfe, Unangemessene Rezensionen melden
- Google Maps, Verbotene und eingeschränkt zulässige Inhalte (Gefälschte Interaktionen)
- Google Unternehmensprofil-Hilfe, Tipps für mehr Rezensionen und gute Antworten
- RIS, Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb 1984 (UWG), geltende Fassung
Alle Angaben ohne Gewähr. Rechtliche Fragen klären Sie bitte mit der Wirtschaftskammer oder Ihrer Rechtsberatung.